Friday, 18 February 2011
Kaufland statt Kühlschrank
Meine neue Wohnposition ändert auch mein Einkaufs- und Nahrungsverhalten. Schließlich wohne ich fast direkt hinter meinem Lieblingskaufland in Leipzig-Reudnitz. Der Fußweg dorthin dauert ca. 90 Sekunden. Geöffnet ist Montag bis Samstag 7-22 Uhr. Entsprechend kann ich auch darauf verzichten, wie in früheren Zeiten riesige Vorräte zu bunkern. Dafür habe ich ohnehin keinen Platz und mein Essverhalten bewegt sich innerhalb der Öffnungszeiten. Auch Getränkekisten schleppen fällt neuerdings flach. Statt mir mein Wasser aus dem Kühlschrank zu nehmen und damit zum Sport zu fahren, sammle ich es auf dem Weg zwischen Haustür und Straßenbahn einfach ein. Und kann auf dem Rückweg gleich den Pfand wegbringen. Alles in allem ist das eine wesentliche Verbesserung meines Lebensstandards und eine Kühlschrankgröße, für die mich sogar Multimilliardäre beneiden würden.
Wenn's läuft...
... dann läuft's. Drei Euro ins Schwein dafür. Der Beweis aber folgte am letzten Wochenende:
Thursday, 10 February 2011
Endlich wieder Weltklasse
Es geht wieder aufwärts. Neuer Monat, neues Glück - oder so ähnlich. Eine Reihe von Umständen bewirkt einen spürbaren Anstieg der Stimmungskurve. Das zeigt sich auch (und vor allem) dort, wo bekanntlich die Wahrheit liegt: Aufm Platz!
Wednesday, 9 February 2011
Music or Misery? - Lieder gegen Liebeskummer
"What came first - the music or the misery? Did I listen to music because I was miserable? Or was I miserable because I listened to music?"
Friday, 28 January 2011
Wie ein Penner in Leipzig
Den nächsten Teil der Bewältigung stellte eine Woche in Leipzig dar. Flo hatte mich trotz nicht vorhandener Zeit eingeladen, einige Tage bei ihm zu verbringen. Darüber war ich ausgesprochen dankbar.
Wednesday, 26 January 2011
A new Chapter
Liebe Freunde,
Lange schwieg ich an dieser Stelle. Überrollt von den Ereignissen war ich außerstande mich zu äußern. Denn zu Beginn des Jahres erlebte ich eine Auswärtsniederlage nie gekannten Ausmaßes. Und das in der Heimat meines Herzen. Diese lassen auch einige der vorher geposteten Ereignisse in einem völlig neuen Licht erscheinen.*
Lange schwieg ich an dieser Stelle. Überrollt von den Ereignissen war ich außerstande mich zu äußern. Denn zu Beginn des Jahres erlebte ich eine Auswärtsniederlage nie gekannten Ausmaßes. Und das in der Heimat meines Herzen. Diese lassen auch einige der vorher geposteten Ereignisse in einem völlig neuen Licht erscheinen.*
Tuesday, 4 January 2011
S’ Lebbe geht weider
So Freunde, zu erst möchte ich Euch allen reichlich Gesundheit und Erfolg, aber vor allem Spaß im Jahr 2011 wünschen. Die Mission ist vorerst gescheitert (oder zumindest bis zum Frühling unterbrochen) und ich bin zur Zeit wieder in Schland unterwegs. Doch auch hier passiert ein unaufhaltsamer Strom von Ereignissen und so kann ich nicht schweigen. „S’ Lebbe geht weider“ und der Blog auch. Doch der Name wird den aktuellen Geschehnissen angepasst. Ab sofort findet ihr diese Seite unter „Whisky und Dosenbier – Awaymatch everywhere“.
Ahoi.
Vom Glühwein kalt erwischt
Das Jahr 2010 ist vorüber. Endlich. In Kürze könnt ihr euch auch noch auf meinen persönlichen Jahresrückblick freuen. Zum Ende gab es aber noch mal ein echtes Highlight. Das Silvester-Grillen.
Monday, 3 January 2011
Logistik-Fuchs oder: Wenn man trotzdem ankommt
Schon vor langer Zeit hatte sich Maxi Karten für das Cats Musical in Hamburg organisiert. Ihre größte Sorge war, dass sie dies ohne mich ansehen müsste. Arbeitslosigkeit sei Dank war diese Gefahr theoretisch früh gebannt, doch aufgrund lang anhaltender Hoffnung stand eine Absage meinerseits stets im Raum. Dennoch machten wir uns also am 29.12.10 auf den Weg in die Hansestadt ... mit der Bahn.
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